Aktuelles aus dem Kreisverband

Unsere LandtagskandidatInnen

Am Samstag sind über 60 Mitglieder aus 18 Kreis- und Stadtverbänden der GRÜNEN aus der Region Weser-Ems in Cloppenburg zusammengekommen, um sich auf den anstehenden Programmparteitag und die Listenaufstellung für die Landtagswahl vorzubereiten. Wir wollen als Region wieder stark in der nächsten Landtagsfraktion vertreten sein. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld abzustimmen.

Pressemitteilung Kreisverband Aurich/Norden und Kreisverband Emden von Bündnis90/Die Grünen

Ostfriesische Grüne freuen sich über gutes Abschneiden von Garrelt Agena bei der Listenaufstellung für die Bundestagswahl im September. Die Vorsitzenden der beiden Kreisverbände, Beate Jeromin-Oldewurtel und Frank Ohmer werten die Platzierung ihres Bundestagskandidaten Garrelt Agena auf dem 14.Listenplatz der niedersächsischen Landesliste für die Wahl am 24. September als großen Erfolg. Agena konnte sich bei der Wahl zu Platz 14 gegen mehrere Bewerber mit einem deutlichen Stimmenvorsprung gleich im ersten Wahlgang durchsetzen.

„Unser Kandidat Garrelt Agena verkörpert durch seine Biografie und durch seinen beruflichen Hintergrund eine Reihe grünen Kernthemen“ sagte Jeromin-Oldewurtel. Der praktizierende Ökolandwirt hatte in seiner Rede einen Politikwechsel in Berlin auch deswegen eingefordert, damit es endlich mit der Agrarwende auch auf Bundesebene vorangeht.

„Aber auch durch seine Äußerungen zum Erhalt der Arbeitsplätze bei VW in Emden und bei Enercon in Aurich hat unser Kandidat für unsere Region Schwerpunkte im anlaufenden Bundestagswahlkampf aufgezeigt“ sagte Frank Ohmer vom Grünen Kreisverband Emden. Agena hatte in seiner Rede deutlich gemacht, das Ziel grüner Politik müsse sein, bei VW in Emden nach 2030 Fahrzeuge zu produzieren, die nachhaltig und umweltfreundlich ohne fossile Energieträger angetrieben werden. Der Ausbau der Elektromobilität müsse massiv vorangetrieben werden.

Dass außerdem weitaus mehr als die derzeitigen 5000 Ostfriesinnen und Ostfriesen beim Windenergiehersteller Enercon in Aurich arbeiten könnten, wenn Grüne in Regierungsverantwortung in Berlin stehen, steht für Agena außer Frage. „Wir müssen in Berlin die Energiewende vorantreiben, damit die deutschen Klimaschutzziele erreicht werden, aber auch damit in diesem Bereich mehr Arbeitsplätze entstehen “ sagte er in seiner mit viel Beifall aufgenommenen Rede.

Kommunalwahl 2016

Liebe Bürgerinnen und Bürger. Bei der Kommunalwahl 2016 haben wir 11,37% Ihrer Stimmen erhalten.
Auch wenn wir intern natürlich noch in die genauere Analyse des Wahlergebnisses gehen werden, lässt sich jetzt schon sagen: Das ist das zweitbeste Ergebnis von Bündnis 90 / Die Grünen in Emden seit Bestehen des Kreisverbandes!

Sonntag, 11. September 2016 ab 18:00 Uhr im Restaurant Kater

Wir laden zu unserer Wahlparty im Restaurant Kater ein.

Dort werden wir ab 18 Uhr bei Speis und Trank live die ersten Hochrechnungen und die weiteren Entwicklungen der Kommunalwahl am Beamer verfolgen.

 
Alle sind herzlich eingeladen uns durch einen spannenden Wahlabend zu begleiten.

 

Wahlprogramm 2011

 

Wirklichkeit 2016

Arbeitsplätze:
Die Arbeitslosenquote lag in der Stadt im Sommer 2011 bei knapp 7 %. Diese Quote ist wesentlich niedriger als in vergangenen Zeiten, wo wir mit zweistelligen Arbeitslosenzahlen zu kämpfen hatten, dennoch aber noch viel zu hoch.
Erhalten wollen wir trotz ständiger Veränderungen seitens des Bundes unsere AAFöG, um allen Menschen in unserer Stadt die Chancen auf Arbeit und damit Teilhabe an der Gesellschaft zu erhalten.

Die Arbeitslosenquote liegt bei 9 %, dem Spitzenwert in ganz Ostfriesland!


Die AAFöG (Ausbildungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft) wurde abgewickelt!

Volkshochschule:
Sie gilt es weiterhin zu fördern und zu stärken, damit sie ihrer Aufgabe in der ergänzenden und Erwachsenenbildung gerecht werden kann!
Das Gegenteil wurde gemacht: Die VHS wurde an den Rand der Insolvenz geführt!
Krippen und Kindertagesstätten:
Wir Sozialdemokraten wollen dennoch, dass der Besuch der Einrichtungen einschließlich Frühstück oder Mittagessen für die Eltern gebührenfrei wird.
Ein leeres Versprechen: Die Eltern zahlen weiterhin!
Apollo:
Mit dem „Apollo-Projekt“, also dem Erwerb und dem neuen Konzept für das Apollo wollen wir dieses große Angebot zusätzlich erweitern, um deutlich gewordene Lücken im kulturellen Angebot zu schließen aber auch, um dieses historisch wertvolle Gebäude dauerhaft zu sichern.

Nicht umgesetzt, weil nach der Wahl zu teuer.
Solide wirtschaften:
Wir werden also nichts versprechen, wenn wir es nicht tatsächlich umsetzen, also finanzieren können.

Dann hätten weder gebührenfreie Kita-Plätze noch das Apollo versprochen werden dürfen!
Bürgerbeteiligung:
Wir wollen sie, die Emder Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungen mit einbeziehen. Wir werden deshalb Instrumente wie Bürgerbefragungen, … und Bürgerentscheidungen nutzen, um gute Entscheidungen für unsere Stadt zu treffen
Noch eine Luftnummer: Es wurden weder Bürgerbefragungen noch Bürgerentscheide durchgeführt.